Keine Gewalt gegen Kinder

Das Seminar für Kinder und Jugendliche ab der 6. Klasse,

in dem es um weit mehr geht, als ein Kämpfer zu werden.

Keine Gewalt

gegen Kinder

Die Sicherheit unserer Kinder besteht nicht darin, ihnen nichts mehr zu erlauben. Jedoch sollten sie vor manchen Erfahrungen genau wissen, worauf es zu achten gilt.

Gewalt findet in den Köpfen statt und bekommt durch unsere Taten Ausdruck. Genau so ist es mit der Sicherheit auch.

Das erwartet ihre Schüler bei uns:

Ob einen Tag lang oder in mehreren Projekttagen, unsere Inhalte konzentrieren sich dabei auf folgende  Schwerpunkte:

Starke Kommunikation

Gewalt findet auf vielen Ebenen statt. Wehren wir uns gegen Mobbing und Beschimpfungen.

Selbstschutz

Bedeutet vor allem, gesund zu bleiben. Bewegung in Form von Training gehört für uns selbstverständlich dazu.

Sicheres Umfeld

Ob in Sicherheit oder Gefahr, das Umfeld macht Gewalt erst möglich.

Robert Krahl & Pierre Berg

Sind ausgebildete Trainer für verschiedene Kampfkünste.

Das sagen unsere bisherigen Teilnehmer

Da unserer Kurse sehr interaktiv gehalten sind, leben und wachsen auch wir durch das Feedback unserer Klienten.

Landau Gymnasium Weißwasser

Wir arbeiten bereits seit 10 Jahren mit Herrn Krahl zusammen. Die Inhalte seiner Kurse sind konkurrenzlos, da er Gewalt nicht nur auf der körperlichen Ebene betrachtet und verhindert.

Weitere Testimonials folgen in Kürze

Vielleicht schreiben sie uns bald eins.

Weitere Testimonials folgen in Kürze

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Hier noch ein etwas detaillierter Einblick in unseren Kurs

Stellen Sie sich Gewalt, bzw. den Weg hin zur Gewalt, wie eine Pyramide vor. Am Stumpf sind sie in Sicherheit. Je weiter Sie nach oben gelangen (eskalieren), umso schwieriger wird es, einer entsprechenden Situation zu entkommen. Unser Kurs vermittelt dabei die Fähigkeit zu deeskalieren und Stufe um Stufe sicher hinabzusteigen.

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Modul 1: Vorstellung des Kurses

Darstellung der (De-)Eskalationspyramide und kurzer Einblick in die einzelnen Module. Vermittlung von restaurativen Maßnahmen für den Notfall, sowie (Wiederholung) grundlegender Erste-Hilfe-Maßnahmen und Verhaltensweisen mit aktuellen "Life-Hacks".

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Modul 2: Kommunikation

Vermittlung von Körpersprache und verbalen Möglichkeiten zur Deeskalation. Darstellung der "Drei Stufen der Überforderung" und Erfahrungsaustausch. Vermittlung erster praxisbezogener Selbstschutztechniken.

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Modul 3: Umfeld

Erläuterung, was genau das Umfeld ist und der damit einher gehenden Gefahren der Unachtsamkeit. Praxisübung zur Wahrnehmung des Umfeldes unter positiven und negativen Absichten. Praxisübung "Arround the World" zum Selbstschutz vor mehreren Angreifern.

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Modul 4: Selbstschutz und sanfte Selbstverteidigung

Praktische Übungen gegen einen Angreifer und verschiedene Festhalte-Szenarien, in Verbindung mit dem Wissen aus den Modulen 1-3.

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Modul 5: Selbstverteidigung

Selbstschutz und Selbstverteidigungstraining gegen mehrere Angreifer, unter Berücksichtigung räumlicher Gegebenheiten. Praxisbeispiele für einen "Plan B" sollte man doch einmal zu Boden gehen. Feedbackrunde zum Kurs.

Über die Trainer

Robert Krahl

Robert leitete 10 Jahre lang die Kampfkunstschule "Blue Dragon - Lausitz". Durch das Training mit Kindern und Projekttagen an Schulen konnte er in dieser Zeit einschlägige Erfahrung sammeln. 


Als Vater eines Sohnes kamen die Sorgen aus elterlicher Sicht hinzu.


Schlussendlich ist aus diesen Erfahrungen der Kurs "Keine Gewalt gegen Kinder" entstanden.

Pierre Berg

Pierre begleitet Robert seit nun mehr 6 Jahren. Zusammen haben sie die Kurse "Keine Gewalt gegen Rettungs- / Pflegekräfte" ins Leben gerufen. Jetzt haben sie sich wieder zusammen getan und helfen Kindern und Jugendlichen dabei, in schwierigen Zeiten mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. 


Pierre ist ebenfalls Vater eines Sohnes, spricht also nicht nur in Theorie über das, was Kinder bewegt. 


Wer seinen eigenen Wert kennt, kann über das gelassen sein, was andere über ihn reden und denken.

Asiatische Weisheit

Warum ist der Kurs "Keine Gewalt gegen Kinder" so wichtig?

Die zunehmende Unterbindung sozialer Kontakte, durch die politischen Maßnahmen im Zuge der Covid-19-Pandemie, hat leider ebenfalls dazu geführt, dass durch die mangelnde Interaktion unserer Schützlinge untereinander, ein erheblicher Mangel an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl entstanden ist. Dies spiegelt sich immer häufiger in Unsicherheit, Missverständnissen und bedauerlicherweise auch Aggression im Umgang der Kinder miteinander wider. 


Wir als Eltern haben das oberste Ziel, dass unsere Kinder glücklich sind. Aus genau diesem Grund arbeiten wir daran, dass unsere Kinder wieder miteinander reden, statt übereinander.

In erster Linie fördert der Kurs "Keine Gewalt gegen Kinder" die Zivilcourage. Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern eine Gemeinschaft, die durch die Fähigkeiten des Einzelnen in Summe profitiert.


Damit geht einher, dass wir nicht nur für uns eigenverantwortlich handeln müssen, sondern auch solidarisch!


Das alles funktioniert natürlich am besten mit einem gesteigertem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. 




Niemand kann dich dazu bringen, dich ohne deine Zustimmung, minderwertig zu fühlen.

Jetzt zum kostenlosen Beratungsgespräch anmelden.

Das wichtigste ist, dass unsere Kinder glücklich sind. Sicherheit ist ein entscheidender Weg dahin.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Kinder können an dem Kurs teilnehmen?

Sind Vorkenntnisse notwendig?

Ist Equipment für den Kurs notwendig?

Wie lange geht eine Kurseinheit?

Werden Sportsachen benötigt?

Wie finanziert man den Kurs?

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